Das führende Nachschlagewerk für Integrierte Logistik seit 1987

Eine Intralogistik-Erfolgsgeschichte

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Die Wurzeln von TGW reichen bis ins Jahr 1969 zurück, als Ludwig Szinicz und Heinz König eine kleine Schlosserei im oberösterreichischen Wels übernehmen. Mit zehn Mitarbeitern produzieren sie zunächst Kommissionierwagen, Schubkarren und Schwerlastanhänger. Für einen Versandhändler entwickelt TGW 1970 die ersten Förderbänder der Firmengeschichte. Damit ist der Grundstein für eine Intralogistik-Erfolgsgeschichte gelegt.

In den folgenden Jahren konzentriert sich TGW ganz auf die Intralogistik. Das Portfolio wird schrittweise mit innovativen Produkten wie Fördertechniklösungen, Regalbediengeräten und Lagersystemen ausgebaut. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und beschäftigt bald mehrere hundert Mitarbeiter. Zu Beginn der 2000er-Jahre ist die TGW Logistics Group zu einem der international renommiertesten Hersteller von mechatronischen Subsystemen für die Intralogistik aufgestiegen. Die Produkte und Anlagen geniessen in der Branche einen exzellenten Ruf und überzeugen mit innovativer Technologie und hoher Zuverlässigkeit.

Der Weg zum Systemintegrator

Die folgenden Jahre sind von einem grundlegenden Strategiewechsel gekennzeichnet, der für die weitere Entwicklung zentrale Bedeutung hat. TGW entwickelt sich vom Hersteller mechatronischer Subsysteme zum Systemintegrator. Neben dem Geschäft mit Partnern plant und realisiert TGW als Generalunternehmer selbst hochautomatisierte Logistikzentren auf der ganzen Welt – und betreut sie auch im laufenden Betrieb.

Heute ist TGW mit Niederlassungen in Europa, Asien und Nordamerika vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 3700 Mitarbeiter. Zahlreiche Kunden setzen auf TGW Know-how, darunter Weltmarken wie Puma, Kärcher, Skechers und Zalando. Im Geschäftsjahr 2018/19 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 719 Millionen Euro.

TGW Future Privatstiftung gibt Stabilität

Was TGW einzigartig macht, ist seine Struktur. Gründer Ludwig Szinicz wollte sicherstellen, dass TGW auch nach seinem Rückzug aus der operativen Geschäftsführung ein eigenständiges und stabiles Unternehmen bleibt. 2004 gründete er daher die TGW Future Privatstiftung und schenkte ihr alle seine Anteile am Intralogistik-Spezialisten. So wollte er die Zukunft nachhaltig absichern und dafür Sorge tragen, dass TGW im Sinne seiner Philosophie «Mensch im Mittelpunkt – lernen und wachsen» nachhaltig fortgeführt wird.

Als Stiftungsunternehmen kann TGW nicht verkauft werden, zwei Drittel des Gewinns bleiben im Unternehmen und werden investiert. Damit ist TGW ein sicherer Arbeitgeber und zuverlässiger Partner für seine Kunden. Darüber hinaus werden auch die gemeinnützigen Future Wings-Projekte unterstützt, die sich vor allem der Aus- und Weiterbildung von Kindern und Jugendlichen widmen.

Erfolgreiche Schweizer Landesgesellschaft

Die Schweizer Landesgesellschaft in Rotkreuz wurde im Januar 2012 gegründet. Mit diesem Schritt konnte der Bekanntheitsgrad von TGW als Systemintegrator am Schweizer Markt nachhaltig gesteigert werden. Die Liste der Unternehmen, die auf die vollumfänglichen Kompetenzen von TGW Schweiz vertrauen, ist lang: Man findet unter anderem Coop, Interdiscount, Thermoplan, OPO Oeschger, Meier Tobler (ehemals Walter Meier), Migros, Pfister und das Musikhaus Thomann.

Harald Schröpf, CEO der TGW Logistics Group.

Über die TGW Logistics Group

Die TGW Logistics Group ist ein international führender Anbieter von Intralogistik-Lösungen. Seit 50 Jahren realisiert der österreichische Spezialist automatisierte Anlagen für seine internationalen Kunden: von A wie Adidas bis Z wie Zalando. Als Systemintegrator übernimmt TGW dabei Planung, Produktion und Realisierung von komplexen Logistikzentren – von Mechatronik über Robotik bis hin zu Steuerung und Software.


TGW Systems Integration AG

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6343 Rotkreuz

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